Komponisten (ernste Musik)


Michael Arends ( Hörbeispiele) Paul Hertel ( Hörbeispiele)
Herbert Baumann ( Hörbeispiele) Matthias Hippe ( Hörbeispiele)
Helmut Bieler ( Hörbeispiele) Fritz Jeßler
Rosemary Brown ( Hörbeispiele) Aydin Karlibel ( Hörbeispiele)
Ali Darmar ( Hörbeispiele) Rainer Kunad ( Hörbeispiele)
Muhiddin Dürrüoğlu-Demiriz ( Hörbeispiele) Graham A. Lack ( Hörbeispiele)
Wolfgang-Heinrich Ebert ( Hörbeispiele) Hans-Joachim Marx ( Hörbeispiele)
George Gachechiladze Andrea Pidoto ( Hörbeispiele)
Robert Engl Ferdinand Šilhanek (Fred Silla) ( Hörbeispiele)
Prof. Helmut W. Erdmann Adalbert Töpper
Oleg Glebov ( Hörbeispiele) Emanuel Vogt
Alfred Goodman ( Hörbeispiele) Prof. Reinhard Wolschina ( Hörbeispiele)
Nazife Güran ( Hörbeispiele) Irakli Zinzadze ( Hörbeispiele)
Malcolm Hawkins ( Hörbeispiele)

Es gelten die Vorschriften des deutschen Urheberrechts in seiner jeweiligen Fassung. Alle Rechte der Urheber an den geschützten Werken, die auf der Website enthalten sind, bleiben vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung durch die GEMA darf eine weitergehende Nutzung der Werke, über das Anhören der eingestellten Musikwerke hinaus, nicht erfolgen.


 

Michael Arends

Michael Arends, geboren am 28. November 1939 in Berlin, lebte später in Hamburg, unterbrochen von Auslandsaufenthalten für Fremdsprachen in Englan und in der französischen Schweiz. Seine Berufsausbildung begann 1958 bei dem Musikverlag Bote & Bock und anschließend in Hamburg bei seinem Vater. Seit 1962 lebt er in Rimsting am Chiemsee (Bayern) als Musikverleger.

Neben seiner kaufmännischen Tätigkeit als Musikverleger war er aber schon frühzeitig kreativ tätig. Er hat zahlreiche Texte zu Tanzmusik-Kompositionen und Konzertliedern geschrieben, aber auch Kompositionen der Tanzmusik und zeitgenössischen ernsten Musik. Außerdem hat er als Schriftsteller auf dem Gebiet der Esoterik mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel verfasst.


Hörbeispiele:

  • Yasemin (orientalische Impression für Flöte und Klavier)
    Ellen Huy (Flöte), Oleg Glebov (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 2:00 Min.
    Download-Größe: 700 KB
  • Keltische Romanze aus "Vier leichte Stücke"
    Laura Geisler (Violine), Christina Lemnitz-Hillert (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:23 Min.
    Download-Größe: 483 KB
  • Lasst uns beten aus "Spirituelle Suite"
    Karin Wagenstaller-Schlosser (Mezzosopran), Lisa Obermayr (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:23 Min.
    Download-Größe: 481 KB

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Herbert Baumann

Herbert Baumann wurde am 31. Juli 1925 in Berlin geboren. 1946-1951 Studium am Internationalen Musikinstitut Berlin: Komposition (Paul Höffer und Boris Blacher), Dirigieren (Sergiu Celibidache) und Klavier/ Violine/ Klarinette. 1946-1947 Dirigent mehrerer Konzerte des Tschaikowsky-Symphonie-Orchester Berlin. 1947-1979 als Komponist und Leiter der Bühnenmusik zuerst in Berlin Deutsches Theater, Schillertheater und Schlossparktheater und später in München am Residenztheater und Cuvilliés-Theater beschäftigt. 1976-1981 zweiter Vorsitzender des Verbandes Münchener Tonkünstler. 1978-1983 im Team "Studio für Neue Musik" München und seit 1979 freischaffender Komponist. Seit 1948 Gast an zahlreichen Bühnen: Burgtheater Wien, Schauspielhaus Zürich, Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Deutsches Schauspielhaus und Thalia-Theater Hamburg, Hessische Staatstheater Frankfurt und Wiesbaden, Freie Volksbühne Berlin u. v. a. Auszeichnungen: u. a. Man of Achievement, Cambridge 1973, Silbernes Ehrenzeichen der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger 1979, Ehrenmitglied im Bund Deutscher Zupfmusiker 1990, Bundesverdienstkreuz 1998.


Hörbeispiele:

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Helmut Bieler

Helmut Bieler wurde 1940 in Gersfeld/Rhön geboren. Er studierte Komposition, Schulmusik und Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik in München. Seine wichtigsten Lehrer waren Franz Xaver Lehner, Friedrich Wührer, Aldo Schoen und Fritz Schieri.

Die künstlerischen und pädagogischen Staatsexamina fielen in die Jahre 1965 und 1966.Bis zum Herbst 2004 war er Professor für Musikpädagogik an der Universität Bayreuth.

Helmut Bieler komponierte zahlreiche Werke für Kammermusik, Solowerke für verschiedene Instrumente, Vokalwerke, Orchesterwerke, Solokonzerte (Viola, Klavier, Flöten, Oboe), Kurzoper, Oratorium, Messe, Orgelmusik, mehrfach Werke unter Einbeziehung von Elektronik.

Seine Werke erlebten Aufführungen im In- und Ausland, auch bei zahlreichen Festivals, u.a. Biennale Zagreb, Saxophonweltkongress, Washington, Gaudeamuswochen Amsterdam, Weltmusiktage Aarhus, Aspekte Salzburg, Neue Musik Lüneburg, Musica Bayreuth und Festivals in Kazan, Moskau, Ljublijana, Prag, Portugal, Brasilien, ars-nova-tage Nürnberg, Orgelwoche Nürnberg, Studio für Neue Musik Berlin, sowie bei zahlreichen Rundfunk-, Fernseh-, CD-Aufnahmen und Produktionen.

Er gründete und leitet heute zusammen mit dem Komponisten und Organisten Wolfram Graf die Bayreuther Reihe „Zeit für Neue Musik“. Helmut Bieler ist Leiter und Pianist der Gruppe „Ensemble Musica Viva“ (mit Helmut W. Erdmann und Bernd Kremling). Er erhielt den Kulturförderungspreis der Stadt Nürnberg, den Kulturpreis der Stadt Bayreuth und den Preis für Musik der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2008 (Friedrich-Baur-Preis).


Hörbeispiele:

  • Introduktion und Fantasie über "Verleih uns Frieden gnädiglich"
    Bernd Kremling (Schlagzeug), Christoph Krückl (Orgel)
    Dauer der Hörprobe: 3:15 Min.
    Download-Größe: 1.139 KB
  • Oratio (für Bariton, gemischten Chor und Orgel)
    Wilhelm Hofman (Bariton), Andreas Golembiowski (Flöte), Richard Lah (Orgel), Hochschulchor der Universität Bayreuth
    Dauer der Hörprobe: 3:30 Min.
    Download-Größe: 1.222 KB
  • Abbrüche (für Flöte, Klavier und Percussion)
    Ensemble Neue Musik Zürich
    Dauer der Hörprobe: 1:53 Min.
    Download-Größe: 658 KB
  • Rhapsodie (für Violine und Klavier)
    Mieke Kanno (Violine), Silvia Belfiore (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:45 Min.
    Download-Größe: 616 KB

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Rosemary Brown

Rosemary Brown wurde am 27. Juli 1916 in Stockwell (Südwest-London) geboren. Als Kind erhielt sie keine besondere musikalische Ausbildung, sondern lediglich Klavierunterricht. Durch ihre medialen Fähigkeiten, die von berühmten Parapsychologen wie Prof. Dr. W.H.C. Tenhaeff und auch von Musikwissenschaftlern wie Prof. Ian Parrott bestätigt wurde, trat jedoch zuerst Franz Liszt und später schließlich viele weitere verstorbene, berühmte Komponisten mit ihr in geistigen Kontakt. Nach dem Tod ihres Mannes 1961 wurde ihr zuerst Franz Liszt geistige Gegenwart immer mehr bewusst. Somit gewann Rosemary wieder das Interesse an Musik und versuchte Musik, die ihr Ton für Ton diktiert wurde, auf dem Klavier nachzuspielen. So zeichnete sie nach eigenen Angaben im Laufe der Jahre neue Werke, u.a. von Franz Liszt, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Franz Schubert, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven, Serge Rachmaninow, Claude Debussy, Johannes Brahms auf. Auf diesem Wege entstanden bis heute mehrere hundert Kompositionen, wobei es sich hauptsächlich um kurze Klavierstücke, aber auch Skizzen zur 10. Sinfonie in F Moll von Ludwig van Beethoven.
Rosemary Brown drängte sich nie ins Licht der Öffentlichkeit um Berühmtheit zu erlangen, sondern sah ihre mediale Begabung als Verpflichtung gegenüber den Menschheit. Die letzen 25 Jahre ihres Lebens litt sie unter Herzproblemen und Arthritis, so dass sie in den 80er Jahren ihr musikalisches Schaffen einstellen musste und schließlich am 16. November 2001 in London starb.


Hörbeispiele:

  • Le Paon (Der Pfau)
    übermittelt von Claude Debussy
    Howard Shelley (Piano)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 339 KB
  • Scherzo fis-Moll
    übermittelt von Frédéric Chopin
    Howard Shelley (Piano)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 347 KB
  • Sonate Ges-Dur (1. Satz)
    übermittelt von Franz Liszt
    Howard Shelley (Piano)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 345 KB

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Ali Darmar

Ali Darmar, geboren am 13. Mai 1946 in Istanbul, studierte am Konservatorium von Istanbul bei Frau Verda Ün, später arbeitete er unter der Leitung von Prof. Ferdi Statzer und Popi Mihailides. Parallel dazu erwarb er 1969 sein Diplom der Pharmazie.

1974 studierte er Harmonie und Kontrapunkt bei Melle. Nadia Boulanger und Melle. Annette Dieudonne und Klavier an der "École Normale de Musique de Paris" bei Germaine Mounier. Das Diplom für Komposition erwarb er 1985 am "Conservatoire Nationale de Rueil Malmaison" bei Mme. Francine Tony Aubin, ein weiteres Diplom für Komposition 1986 an der "École Normale de Musique de Paris" sowie 1987 ein "Diplôme Superieur de Compositions" in der Klasse von Monsieur Jacques Castérède.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst einige Préludes für Klavier, eine Klavier-Sonate, mehrere Konzertlieder (in Begleitung für Klavier bzw. Orchester), Chorwerke, die symphonische Dichtung "Sümela", ein Ballett in einem Akt "Dans la Métro" und eine Fantasie für 2 Klaviere.

Seine Werke wurden bisher in der Türkei, den Niederlanden, Schweiz, Frankreich, Saudi-Arabien, Italien, Ungarn, den skandinavischen Ländern und Zypern aufgeführt.

Hörbeispiele:

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Muhiddin Dürrüoğlu-Demiriz

Muhiddin Dürrüoğlu wurde 1969 in der Türkei geboren und änderte inzwischen aus persönlichen Gründen seinen Familiennamen in Dürrüoğlu-Demiriz. Ab dem Alter von 11 Jahren erhielt er regelmäßig Klavierunterricht. Am Staatlichen Konservatorium in Ankara (Türkei) setzte er ab 1983 seine Klavierausbildung fort, die speziell für hochbegabte Jugendliche erteilt wurde. In demselben Zeitraum begann er zu komponieren und verließ das Konservatorium 1987 mit bester Auszeichnung. 1987 ging er an das Königliche Konservatorium für Musik in Brüssel. Dort nahm er Klavierkurse bei Mr. J. C. Vanden Eynden und besuchte bei Mme. J. Fontyn Kompositionskurse. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren bei Kammermusikkonzerten auf. Auch in verschiedenen Radio- und Fernsehsendungen in der Türkei, Frankreich, Deutschland, USA und anderen Ländern hat er mitgewirkt. Seit 1988 setzte er seine künstlerische Tätigkeit in Belgien fort. In Mons (Belgien) erhielt er anläßlich eines Konzertes am königlichen Musikkonservatorium die Kunstmedaille von Direktor des Konservatoriums. Desweiteren wirkte er in Musikfestivals mit und trat bei verschiedenen Kammermusikkonzerten und Kirchenmusikveranstaltungen als Konzertpianist auf, wobei er zum Teil auch seine eigenen Kompositionen zur Aufführung brachte. Sein hohes künstlerisches Talent als Pianist und Komponist berechtigt uns als Verlag zu der Hoffnung, dass er auch internationale Beachtung finden wird.


Hörbeispiele:

  • "Six Préludes" davon Nr. 4 "Misterioso"
    Muhiddin Dürrüoğlu-Demiriz (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 522 KB
  • Contact
    Marc Gauweis (Flöte), Muhiddin Dürrüoğlu-Demiriz (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:36 Min.
    Download-Größe: 563 KB
  • Grand Singulier
    Tadashi Maeda (Violine), Muhiddin Dürrüoğlu-Demiriz (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 528 KB

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Wolfgang-Heinrich Ebert

Geboren 1950 in Amberg, Studium der Pädagogik, dann der Komposition in Würzburg (Bertold Hummel) und München (Peter Jona Korn und Rochus Gebhardt). Klavier bei Halina Siedzieniewska-Alberth, Violine bei Gudrun Schaumann. Spätstudium der Sozialpöädagogik.

Er lebt jetzt in Bad Aibling. Früher war er als Musiklehrer u. a. an der Fachoberschule Rosenheim und der Volksschule Fürstätt tätig; jetzt ist er freier Komponist. Sein Schaffen umfasst eine Vielzahl von Werken unterschiedlicher Gattungen: Lieder, Kammermusiken, Klavier- und Orgelwerke, westöstliche Klavierimprovisationen auf MC, Orchester- und Chorwerke sowie
die Bühnenmusik zu Dürrenmatts "Romulus der Große". Sein heutiger west-östlicher Stil beginnt 1981/82.


Hörbeispiele:



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Robert Engl

Geboren 1929 in München. Von Beruf Chemiker im Ruhestand und derzeit nebenamtlicher Organist in Wasserburg am Inn.Studium von Tonsatz und Orgel bei Walter v. Forster sowie Klavier bei Wolfgang Ruoff in München.Lebenslanges Wirken an Klavier und Orgel in verschiedenen außerprofessionellen Bereichen, u.a. als Musiker einer Studentenbühne. Beginn ernsthafter Komponistentätigkeit in den 70er Jahren, seit den 90er Jahren Mitwirkung an Konzerten des Tonkünstlerverbandes Südostbayern mit eigenen und fremden zeitgenössischen Werken sowie im kirchlichen Bereich.
Kompositionen: Varitationenwerke und Choralbearbeitungen für Orgel,
Vertonung alttestamentlicher Texte, Kammermusik.

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Prof. Helmut W. Erdmann

1947 in Emden geboren. Studium in Braunschweig (Orchesterdiplom) und Hamburg (Flöte bei K. Zöller, Komposition bei D. de la Motte, Elektronische Musik bei W. Krützfeldt). 1971 Musiklehrerprüfung. Seit 1971 Lehrtätigkeit an der Musikschule Lüneburg (Flöte, Leiter des Ensembles Neue Musik Lüneburg); seit 1974 Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg, seit 1985 an der Universität Göttingen. Seit 1992 Professor für Komposition/Live-Elektronik an der ochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1976 Dozent, Referent und Kursleiter auf überregionalen und internationalen Tagungen und Kongressen. Seit 1971 rege solistische Tätigkeit, vor allem mit dem 1971 gegründeten Varius Ensemble (Hamburg). Seit 1980 außerdem Mitglied des Ensemble Musica Viva (Bayreuth) und seit 1991 Mitglied des Michael Sell Ensembles (Frankfurt).
Anreger neuer Kompositionen für Flöte solo und Kammermusik mit Flöte. Seit 1975 Künstlerischer Leiter der Veranstaltungsreihe Neue Musik in Lüneburg, seit 1977 außerdem Leiter des Fortbildungszentrums für Neue Musik Lüneburg . Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo (Rom), der Cite Internationale des Arts (Paris), der Stanford University California (USA), 1980 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium, 1983 Verleihung des Bach-Preis-Stipendiums der Stadt Hamburg; 1985 Stipendiat der Casa Baldi (Olevano/Rom) und der Cite Internationale des Arts (Paris) - zweiter Paris-Aufenthalt, 1988 und 1989 Gast im Atelierhaus Worpswede; 1990 Niedersächsisches Künstlerstipendium und 1991 Kulturpreis des Landkreises Lüneburg; 1996/97 Jahresstipendium des Landes Niedersachsen. Seit 1998 Präsident der Europäischen Konferenz der Veranstalter Neuer Musik (ECPNM). Seit 2006 Präsidiumsmitglied des ECF (European Composer's Forum). Seit 2007 Vorstandsmitglied des Deutschen Komponistenverbandes sowie der ECSA (European Composers and Songwriters Alliance). Seit 2008 Mitglied im Fachausschuss Europa/Internationales des Deutschen Kulturrates.
Die kompositorischen Arbeiten (ca. 200 Werke) umfassen alle Gattungen, einschließlich elektronischer und live-elektronischer Werke, Konzerte und Rundfunkproduktionen mit eigenen Werken in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa, Japan und in den USA.

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George Gachechiladze

George A. Gachechiladze wurde am 17. Juli 1948 in Tiflis (Georgien) geboren. Er studierte am staatlichen Konservatorium von Georgien unter Professor Andrey M. Balanchivadze Komposition und graduierte dort 1971. Seit 1974 ist er tätig für den staatlichen Rundfunk- und Fernsehsender. Seit 1976 ist er Mitglied der Komponistenverbände der UdSSR und von Georgien. Jetzt ist er
Mitarbeiter am musikalisch-synthetischen Theater Orpheus von Djargi Balanchivadze.

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Oleg Glebov

Oleg Glebov wurde am 24. Oktober 1956 in Moskau geboren. Seinen ersten Unterricht hatte er im Alter von 5 Jahren bei Frau Elena Kaminskaja und später an der Musikhochschule. Daraufhin folgte ein Pianisten-Studium an der Moskauer Konservatorium. Im Jahre 1981 absolvierte er sein Studium mit der höchsten Auszeichung: dem "Golddiplom". Sein pianistischer Werdegang stand ganz im Zeichen der Tradition von Franz Liszt, basierend auf einer lückenlosen Lehrerfolge, die sich bis u Franz Liszt zurückverfolgen läßt. Außerdem war er bis 1996 als Konzertpianist in Rußland tätig. Danach zog er als anerkannter jüdischer Emigrant in die BRD, wo er Pianist, Lehrer und mit der Flötistin Ellen Huy das Duo "Piano Flautissimo" gründete, das mehrere CD-Veröffentlichungen hat.


Hörbeispiele:

  • Schottisches Lied aus "Drei musikalische Gaben"
    Ellen Huy (Flöte), Oleg Glebov (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:38 Min.
    Download-Größe: 567 KB
  • Der Frühling aus "Drei musikalische Gaben"
    Ellen Huy (Flöte), Oleg Glebov (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 2:01 Min.
    Download-Größe: 703 KB

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Alfred Goodman

Alfred Grant Goodman, geboren am 01. März 1920 in Berlin, wuchs dort und in Breslau auf; Mutter: Sängerin und Gesangspädagogin, Vater: der Musikkritiker Oskar Guttmann. Studium am Sternschen Konservatorium, daneben aber umfassende musikalische Praxis, auch für den offiziell genehmigten Jüdischen Kulturbund. 1939 Emigration über England in die USA. Goodmans Interessenlage und Fähigkeiten ermöglichten ihm zunächst Tätigkeiten als Bandpianist und Arrangeur, auch für Jimmy Lunceford, Charlie Barnet, Buddy Rich und Benny Goodman. Er studierte Komposition bei Otto Luening, wurde Master of Arts an der Columbia-Universität, arbeitete für den Broadway und die Schallplatte. Als es ihn nach dem Krieg wieder nach Europa zog, wurde er 1961 in München sesshaft, wo er sich seitdem durch seine Tätigkeit für den Bayerischen Rundfunk, die Musikhochschule ("Angewandte Musik"), das Amerikahaus und nicht zuletzt als Komponist einen Namen gemacht hat. Daneben ist Goodman als Vortragender (Musikgeschichte Amerika) und als Publizist hervorgetreten; 1972 schrieb er bei Carl Dahlhaus eine Dissertation über "Die amerikanischen Schüler Franz Liszts". Er wurde 1991 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Zuletzt lebte er wieder in seiner Heimatstadt Berlin, wo er im August 1999 starb.

Hörbeispiele:

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Nazife Güran

Nazife Güran wurde am 05. September 1921 in Wien als Tochter des türkischen Konsuls Selaheddin Nusret Aral geboren und ist auch eine Enkelin des türkischen Großwesirs Hüseyin Hilmi Pascha. Wegen der diplomatischen Tätigkeit des Vaters verbrachte Nazife Güran viele Jahre ihres Lebens außerhalb der Türkei.

Ihre musikalische Grundausbildung erhielt sie in Wien, Leninakan (Kaukasien) und dann beim Komponisten Cemal Rey in Istanbul. 1939 begann sie an der staatlichen akademischen Musikschule in Berlin das Studium für Komposition bei Prof. Paul Höffer und für Klavier bei Prof. Rudolf Schmidt. Wegen des Krieges musste ihre Familie 1942 Berlin verlassen und kehrte nach Ankara zurück, wo sie ihr Studium bei Dr. Ernst Praetorius fortsetzte sowie 1945-1949 in Alexandria (Ägypten).

1952 heiratete sie den Kinderarzt Dr. Ismail J. Güran. Während ihres Aufenthaltes in Diyrbakir (1959-1965) gründete sie dort die Philharmonische Gesellschaft. Obwohl sie schon viele Jahre als Komponistin und Pianistin tätig war, entschloss sie sich 1969, das durch den Krieg unterbrochene Musikstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen ordnungsgemäß zum Abschluss zu bringen. Frau Nazife Güran lebte dann bis zu ihrem Tod im Dezember 1993 in Istanbul. Ihr musikalisches Schaffen umfasst Werke für Piano solo, Lieder (u. a. Chorwerke und Orchesterstücke).

Hörbeispiele:

  • Dame mit Schleier
    Anke Schwabe (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:26 Min.
    Download-Größe: 495 KB

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Malcolm Hawkins

Malcolm Hawkins wurde am 08. März 1944 in Porto (Portugal) geboren. Er studierte Klavier und Kontrabass an der Royal Academy of Music und Musikwissenschaft an der Universität von London. Danach hat er ein Stipendium für Studien am Mozarteum in Salzburg erhalten. Während seiner Studienzeit unter Cesar Bresgen wurde sein Bläserquintett in Wien und Salzburg aufgeführt und ein Klavierwerk vom ORF aufgenommen. Erfolgreich war er bei einem internationalen Wettbewerb mit Liedern im Rundfunk von Salzburg.

In England war er als Lehrer an einer höheren Schule und später an der Royal Academy of Music tätig. In dieser Zeit wurden von ihm als Komponist Kinderlieder, Weihnachtsgesänge und Instrumentalmusik verlegt. In Berlin wurden das Oboenquartett "Diversions" (1999 in Deutschland auf CD erschienen) und das Holzbläserquartett "Dancing Partners" uraufgeführt und im Radio gesendet. In BBC-Programmen sind verschiedene seiner Werke verwendet worden, so die Suite "On Stage" für Klavier (auch als Orchesterfassung), "Ghost Games" für Klavier und das Oboenkonzert. Letzteres schrieb er für Simon Dent, der das Werk mit dem "BBC Concert Orchestra" uraufgeführt hat. 1991 hat er für das Lichfield Festival "Sancta Sophia", Kantate für Knabenchor und Orgel, geschrieben, die in St. George's Chapel, Windsor Castle aufgeführt wurde. Die von James Dick für das 'Round Top Festival' in Texas in Auftrag gegebene Komposition "La Cicada" für Klarinette, Cello und Klavier wurde auch in England zur Aufführung gebracht. Er lebt seit Ende 1991 in den USA, jetzt in New Hampshire und ist dort als Chordirigent tätig.

Hörbeispiele:

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Paul Hertel

Geboren 1953 in Wien; Grundschule, Abitur. Erster Musikunterricht mit 5 Jahren (Geige), später Gitarre und Klavier. Studium der Theaterwissenschaften (Promotion 1978). Abgeschlossenes Studium an der Wiener Hochschule für Musik: Komposition (Tonsatz bei Prof. Gattermeyer, Komposition bei Prof. Urbanner und Prof. Uhl); daneben Dirigierstudium, sowie Ausbildung Tontechnik/ Elektroakustik. Am Wiener Konservatorium Studium der Jazzharmonielehre. Bühnenmusik seit 1981 für: Frankfurt/ Main, Schwäbisch Hall, Chur, Bregenzer Festspiele, Theater für Vorarlberg, diverse Tourneeproduktionen, Puppentheater, Wiener Festwochen, Volkstheater Wien, Pforzheim, Vereinigte Bühnen Graz, etc. Film- und Fernsehmusik seit 1982 für: ORF, SDR, ZDF, sowie diverse Fernseh- und Film- produktionsfirmen in der BRD und Österreich. Werke zeitgenössischer E-Musik sind seit 1979 regelmäßig im in- und ausländischen Konzertbetrieb und bei internationalen Festivals vertreten. ("aspekte" Salzburg/ steirischer Herbst/ Ville d' Avray/ St. Petersburg/ Österreich Heute, etc.) Auszeichnungen: Arbeitsstipendium der Stadt Wien: 1985, 1988 und 1991; Staatsstipendium der Republik Österreich 1987, Preis des öasb-Chorkompositionswett- bewerbes 1988; für "Abschieds-Stück" (Text: Wolf Wondratschek) Theodor-Körner-Preis 1987. Seit 1987 Mitglied der "Freien Akademie der Künste Mannheim".

Website Paul Hertel


Hörbeispiele:

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Matthias Hippe

Matthias Hippe, geboren am 28. Mai 1946 in Backnang, stammt aus einer musikliebenden Pfarrersfamilie. Nach dem Studium der Kirchenmusik in Bayreuth war er als Kantor in Erlangen, Schweinfurt, Bad Windsheim, Traunstein und seit 1995 in Bayreuth tätig. Daneben Privatstudium in den Fächern Dirigieren und Sologesang. Ein "Traunsteiner Orgelbuch" und eine "Traunsteiner Kanonsammlung" sind aus seiner Tätigkeit als Organist und Chorerzieher entstanden. Für unseren Verlag ist er auch als Verfasser deutscher Texte zu englisch- sprachigen Kirchenmusikkompositionen tätig geworden. Matthias Hippe ist am 30 September 2004 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen.


Hörbeispiele:

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Fritz Jeßler

Fritz Jeßler wurde am 29. September 1924 in München geboren. Hauptberuflich ist er Konrektor und stellvertretender Leiter des Berufsbildungswerkes München für Hör- und Sprachgeschädigte des Bezirks Oberbayern. Er studierte u. a. Musiktheorie und Komposition. Er ist Leiter des von ihm gegründeten "Münchner Chorkreises" und mit diesem langjähriger Mitgestalter der Sendereihe "Volksliedersingen" am Bayerischen Rundfunk sowie Veranstalter zahlreicher Konzerte in- und außerhalb Münchens sowie im Ausland. Mit seinem "Münchner Chorkreis" produzierte er mehrere Schallplatten.

Für seine kulturelle Arbeit wurden ihm mehrere Ehrungen und Auszeichnungen zuteil.

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Aydin Karlibel

Aydin Karlibel wurde 1957 in Istanbul geboren. Er begann mit einem Alter von 4 Jahren Piano zu spielen und wurde bald wegen seines Talents Privatschüler bei Cemal Resit Rey. Er wurde in den nächsten 20 Jahren grundlegend in musikalischer Theorie und Praxis ausgebildet. 1986 absolvierte er die Prüfung als Konzertpianist an der "Associated Board of the Royal Schools of
Music", London. Im gleichen Jahr nahm er eine verantwortungsvolle Tätigkeit an der Istanbuler Staatsoper an.

Sein interessantes kompositorisches Schaffen umfasst neben der Oper "The Ayubites", einem Klavierkonzert und "Büyükada-Fantasie" hauptsächlich Lieder und Werke für Klavier bzw. zwei Klaviere.

Neben zahlreichen Auftritten als Konzertpianist auch mit den Istanbuler Symphony und Opernorchestern absolvierte er mit Erfolg die "Wiener Meisterkurse für Musik" f r Klavier, Kammermusik und für Dirigenten bei den Professoren James Tocco, Alexander Jenner, Julius Kalmar und dem Wiener Schubert-Trio.


Hörbeispiele:

  • Büyükada Fantasie (für Klavier und Orchester)
    Istanbul State Symphony Orchestra und Aydin Karlibel (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 3:30 Min.
    Download-Größe: 1.223 KB
  • Fuga alla Turca
    Aydin Karlibel (Piano)
    Dauer der Hörprobe: 1:36 Min.
    Download-Größe: 555 KB
  • Waldesgespräch aus "Liederpalette"
    Joseph von Eichendorff (Text), Fred Silla-Silhanek (Tenor), Anke Schwabe (Piano)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 347 KB

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Rainer Kunad

Rainer Kunad, am 24. Oktober 1936 in Chemnitz geboren, studierte nach dem Abitur an den Musikhochschulen in Dresden und Leipzig Komposition bei Ottmar Gerster und Fidelio F. Finke. Nach dem Staatsexamen 1959 war er Dozent für Musiktheorie am Robert- Schumann-Konservatorium in Zwickau, dann von 1960-74 Leiter der Schauspielmusik am Staatstheater Dresden und von 1978 bis zu seiner Ausreise aus der DDR 1984 Professor für Komposition an der Musikhochschule Dresden. Seit 1974 war er als Opernkomponist mit den Staatsopern in Dresden und Ost-Berlin vertraglich verbunden. An diesen Bühnen wurden auch alle seine Opern uraufgeführt. 1974 wurde Kunad ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR, aus der er 1985 ausgeschlossen wurde. Kunad erhielt u. a. den Kunstpreis der DDR und den Hans-Eisler-Preis. Seit seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik waren seine Werke tabu für die DDR, so dass erst 1992 die ersten Aufführungen im ehemaligen DDR-Gebiet stattfanden (u. a. "Salomonische Stimmen" in Dresden). Seit 1984 lebte der Komponist freischaffend in Tübingen. Seit dieser Zeit hat er ausschließlich symphonische, szenische und oratorische Werke über die christliche Endzeitprophetie geschrieben. Er verstarb unerwartet im Juli 1995.
(Werkeverzeichnis kann angefordert werden.)

Hörbeispiele:

  • Rimstinger Adventsmusik
    Kirchenmusikensemble Ottobrunn (Blechbläser und Orgel)
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 513 KB
  • Sieben Leben
    Albrecht Goes (Text), Fred Silla-Silhanek (Tenor), Anke Schwabe (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:35 Min.
    Download-Größe: 557 KB
  • "Der Feuerturm steht" aus "Die Menschen von Babel" (Oratorium)
    Eckart Kroneberg (Text), Orchesterleitung Rainer Kunad, Frederic Mayer (Tenor) Münchener Singkreis, diverse Solisten
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 526 KB

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Graham A. Lack

Graham A. Lack wurde am 18. August 1954 in Epsom, Surrey, England geboren. Komposition und Musikwissenschaft hat er in Chichester am Bishop Otter College und der Universität von London, sowohl am Goldschmiths College als auch am King's College, studiert. Er lebt seit 1981 in München und ist dort als Komponist und Kirchenmusiker tätig. Viele seiner Kompositionen sind in England, Deutschland und Italien aufgeführt worden.

Hörbeispiele:

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Hans-Joachim Marx

Hans-Joachim Marx wurde 1923 in Anklam/ Pommern geboren und wuchs in Stralsund auf. Sein Studium an der Musikhochschule in Berlin wurde durch eine langjährige Kriegsdienst- und Gefangenschaftszeit unterbrochen. 1952 legte er sein Staatsexamen als Kapellmeister an der Musikhochschule in Rostock ab. Prof. Rudolf Wagner-Régeny (Komposition), GMD Prof. Dr. Heinz Röttger (Dirigieren) und Prof. C. A. Marthienssen (Klavier) waren seine Hauptfachlehrer. Von 1950-1977 war MD Marx als Opern- und Konzertdirigent und als musikalischer Oberleiter an verschiedenen Theatern in Ost- und Westdeutschland tätig. 1985 floh er aus der DDR und lebte viele Jahre in Dannewerk und nun in Flensburg. Er ist langjähriger Mitarbeiter der verschiedensten Rundfunkanstalten und Gastdirigent namhafter Orchester. Diese vielschichtige musikalische Tätigkeit hat den seit seinem 13. Lebensjahr komponierenden Musiker zu den verschiedensten künstlerischen Aufgaben angeregt, so dass sein Schaffen vom Bühnenwerk über sinfonische Musik bis zu kirchenmusikalischen Werken reicht. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit widmet sich Marx seit 1977 vor allen Dingen seinen kompositorischen Aufgaben. Im Sommer 1990 wurde ihm vom Intendanten in Stralsund überraschend die musikalische Oberleitung des Theaters für die Spielzeit 1990/91 übertragen.

Hörbeispiele:

  • Air Ostinato
    Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg, Michael Klaue (Dirigent), Michael Mages (Orgel)
    Dauer der Hörprobe: 2:00 Min.
    Download-Größe: 698 KB
  • Hirtenlied
    Laura Geisler (Violine), und Christina Lemnitz-Hillert (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 348 KB

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Andrea Pidoto

Andrea Pidoto wurde am 13. April 1958 in La Spezia (Italien) geboren. Er studierte gleichzeitig als Autodidakt Zwölf-Ton-Technik und am Konservatorium für Musik. 1984 nahm er als Student an einem dreijährigen Kompositions-Kurs an der Pescara Akademie für Neue Musik teil unter der Leitung von Franco Donatoni und erhielt 1986 des zweiten Preis bei der „G.D`Arezzo“ im internationalen Kompositions-Wettbewerb in Arezzo (Italien) unter Präsident G. Petrassi.Sein Zusammentreffen an der Fiesole Schule in Florenz mit Sylvano Bussotti war ein Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung.

Über dies hinaus wurde er beauftragt, Stücke für verschiedene Ensembles und Solisten zu schreiben, die sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert haben. Nachdem er 1994 in Mailand Pierre Boulez und 1996 in Turin Gyorgy Ligeti traf, nahm er an einem Kurs für Computer-Musik in der Abteilung für zeitgenössische Musik an der städtischen Schule von Mailand teil.

Alle seine Werke sind im Verzeichnis des Kommunal-Museums für Information in Ancona (Italien) aufgeführt.

Wegen seiner Auszeichnungen in seiner Musikerlaufbahn wurde er 1996 auch in das angesehene Musik Museum IMM in London aufgenommen. Er ist dort Mitglied der Jury für den Kompositionswettbewerb.

Website Andrea Pidoto


Hörbeispiele:

  • Trio für Flöte, Horn und Klavier
    Claudio Cozzani (Klavier), Nicola Mei (Flöte), Pietro Sinigallia (Horn)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 341 KB
  • Flussi
    Valentino Corvino (Violine solo)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 354 KB

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Ferdinand Šilhanek (Fred Silla)

Ferdinand Šilhanek ist 1949 in Wien geboren und begann seine musikalische Laufbahn als Solist der Wiener Sängerknaben. Nach einer gründlichen Musikausbildung kam er an die Wiener Staatsoper und war später an mehreren Bühnen, bis er schließlich ab 1986 Solist am Gärtnerplatztheater in München wurde. Neben regelmäßigen Gastspielen im In- und Ausland ist er seit 1992 Lehrbeauftragter für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München. Außerdem ist er auch als Komponist hervorgetreten, z. B. mit seiner Oper "Jagdszenen aus Niederbayern" (UA 1978 in Karlsruhe) und Liedern nach Gedichten von Hermann Hesse.

Hörbeispiele:

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Adalbert Töpper

Adalbert Töpper, am 10. Juni 1932 in Frankfurt am Main geboren, studierte von 1955-1958 an der Musikhochschule seiner Heimatstadt mit dem Examensabschluß im Hauptfach Klavier. Ergänzt wurde die instrumentale Ausbildung im Jahre 1964 durch ein weitere Examen im Fach Blockflöte an der Musikhochschule Darmstadt. Er beschäftigt sich als Autor mit dem Komponieren kleinerer Charakterstücke und als esoterischer Schriftsteller neben seiner Hauptbeschäftigung als Musikpädagoge.

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Emanuel Vogt

Emanuel Vogt, geboren am 17. März 1925 in Schwabach bei Nürnberg. Zunächst Privatstudium bei Dr. Oskar Stollberg in Schwabach. 1941/42 Fortsetzung des Studiums in Berlin (Tonsatz: Ernst Pepping, Chorleitung: Gottfried Grote, Orgel: Herbert Schulze). Nach dem Krieg Kantor und Organist in Thurnau (Oberfranken) und Forchheim. Seit 1961 Stadt- und Bezirkskantor in Windsbach und ist im Frühjahr 2007 verstorben.

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Prof. Reinhard Wolschina

Prof. Reinhard Wolschina, geboren am 31. August 1952 in Leipzig, nahm Unterricht in den Fächern Klavier, Oboe und Komposition - beginnend 1964 in Leipzig, an der Spezialschule für Musik in Weimar-Belvedere 1967 fortsetzend, ab 1970 dann in Weimar an der Hochschule für Musik "Franz-Liszt" (Komposition in der Meisterklasse von Prof. J. Cilensek und Klavier bei Prof. V. Lehmann). 1982 erfolgte ein zweijähriges Zusatzstudium bei Prof. G. Kochan an der Berliner "Akademie der Künste". Gegenwärtig ist Wolschina als Professor für Komposition an der Weimarer Musikhochschule tätig, und leitet am gleichen Haus das "Studio für neue Musik". Seit Jahren umfangreiche Konzerttätigkeit als pianistischer Kammermusikpartner verschiedener Solisten (u. a. im "Weimarer Pianisten-Quartett"). 1985 und 1988 erhielt Wolschina in Berlin den vom dortigen Rundfunk alljährlichen vergebenen "Eisler-Preis" (für sein "Streichquartett" und die "Klangspiele I"). Außerhalb Deutschlands führten ihn Konzertreisen, Kompositionsaufführungen und Runkfunkproduktionen in die UdSSR, USA, Schweiz, CSFR sowie nach Ungarn, Korea, Dänemark und Finnland. Wolschinas Werkliste umfasst über 40 Kompositionen für diverse Kammerbesetzungen (Soli für Viola, Horn, Kontrabass, Klavier, Orgel; ein Klaviertrio, ein Streichquartett, Lieder, ein Schlagzeug-Trio, Stücke für 6 Bratschen u. a.), 3 Werke für Streichorchester, Solo-Konzerte (mit Orchester) für Oboe, Horn, Klavier, Flöte und Viola; und weitere orchestrale Kompositionen (darunter die zyklischen "Klangspiele I - III").

Homepage an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Homepage bei partitur.de


Hörbeispiele:

  • Kandinsky-Musik
    Joy Dutt (Flöten), Prof. Reinhard Wolschina (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 525 KB
  • Duodramma
    Axel Schmidt (Oboen), Maria Luise Ewald (Violoncello)
    Dauer der Hörprobe: 1:00 Min.
    Download-Größe: 347 KB
  • Nocturne
    Frank Michael (Flöte), Andreas Grün (Gitarre)
    Dauer der Hörprobe: 1:30 Min.
    Download-Größe: 523 KB

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Irakli Zinzadze

Irakli Zinzadze wurde am 3. März 1964 in der Familie des bekannten Komponisten Sulchan Zinzadze (1925-1991) in Tbilissi (Tiflis)/ Georgien geboren. Sein Vater leitete viele Jahre das Staatliche Konservatorium Tbilissi und den Komponistenverband Georgiens. Irakli Zinzadze wurde bereits mit 7 Jahren in die dortige Musikschule beim Konservatorium aufgenommen. 1983-1986 studierte er am Staatlichen Konservatorium Tbilissi Klavier und Komposition mit Abschluss 1986. Er war danach bis 1989 Aspirant im Fach Komposition in Tbilissi und Saarbrücken (Betreuer Prof. Theo Brandmüller). Er ist jetzt Lehrer an der Kunstakademie Tblissi für die Fächer Polyphonie und Formanalyse. Er komponierte verschiedene Werke für Kammermusik, Vokalmusik und Orchester.

Hörbeispiele:

  • Die Braut für den König (Ballettmusik)
    Georgisches Rundfunksymphonieorchester, Wadim Schubladze (Dirigent)
    Dauer der Hörprobe: 2:00 Min.
    Download-Größe: 700 KB
  • Symphonische Dichtung
    Georgisches Rundfunksymphonieorchester, Wadim Schubladze (Dirigent)
    Dauer der Hörprobe: 2:00 Min.
    Download-Größe: 698 KB
  • Klaviertrio
    Staatliches Trio Georgien
    Dauer der Hörprobe: 1:15 Min.
    Download-Größe: 439 KB
  • Fantasie für Fünf
    Suchiaschwili (Flöte), T.Maisuradze (Oboe), D. Dschischkariani (Klarinette), M. Matzkipladse (Fagott), I. Zinzadze (Klavier)
    Dauer der Hörprobe: 1:45 Min.
    Download-Größe: 612 KB

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